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    <title>Berichte</title>
    <description>Berichte über den THW Ortsverband SInsheim</description>
    <link>http://www.thw-sinsheim.de/</link>
    <language>DE</language>
    <pubDate>Fri, 31 Jul 2009 19:49:21 +0200</pubDate>
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      <title>Zweiter humanitärer Einsatz in dem vom Erdbeben gezeichneten Inselstaat Haiti</title>
      <description><![CDATA[<p>Zum zweiten mal innerhalb kurzer Zeit wurde unser Ortsbeauftragter Andreas Grauli zu einem humanitären Einsatz nach Haiti gerufen. Während er beim ersten Einsatz als Campmanager hauptsächlich damit betraut war ein Basiscamp für THW-Helfer, angeschlossene Deutsche- und Internationale Hilfsorganisationen zu errichten, gilt es nun die nur zum Teil vorhandene Infrastruktur der Flüchtlingslager in Port-au-Prince (PaP) und Umgebung vor den meist sehr heftigen Regenfällen zu schützen. Zu diesem Zweck werden Dränagegräben errichtet, Stege gebaut und bei der Müllentsorgung unterstützt. Weiterhin wird auch Trinkwasserversorgung durch THW SEEWA-Einheiten aufrecht erhalten, sowie an der Wiederherstellung der örtlichen Infrastruktur gearbeitet. </p> <p><strong>Hier der Originalbericht von Andreas Grauli</strong> </p> <p>&nbsp;</p> <p>Haiti 16.05. - 15.06.2010</p> <p> <strong>ECHO (European Commission Humanitarian Aid &amp; Civil Protection)-Project in Port-au-Prince</strong> </p> <p>Das Projekt umfasst Infrastrukturmaßnahmen in den IDP-Camps (Interna Displaced Persons) vom 01.05.2010 bis 31.10.2010, Sicherstellung der Trinkwasseraufbereitung bis Juli sowie technische Ausbildung des Haitianischen Zivilschutzes (DPC Departement Protection Civil) im Campbau und Campmanagement.</p> <p>Zu diesem Zweck wurde in Petionville (Stadtteil PaP) ein Gebäude angemietet mit Schlafgelegenheit für 8 Personen und großräumigem Büro. Die Stromversorgung läuft über das Stadtstromnetz das allerdings nicht immer in Betrieb ist. Bei Ausfall steht eine Notstromversorgung mit einigen Batterien zur Verfügung, wenn mehr als nur Licht und Computer gebraucht wird springt auch hier das GEKO-Aggregat ein mit einem Wandler auf 110V.</p> <p>Für die Wasseraufbereitung bleibt das am 15.01. als SEEWA (Schnell Einsatz Einheit Wasser Ausland)-Camp gestartete Areal in Betrieb. </p> <p>Der Betrieb der Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA), die Ausgabe am Wasserkiosk direkt vor Ort sowie das Tankering (füllen und verteilen des Wassers mit Wassertankwagen) wird mit 4 THW-Helfern und lokalen Kräften durchgeführt. TWA-Mechaniker, Elektriker, Laborant, Teamleader. </p> <p>Lokale Kräfte: Vorarbeiter, Laborant, TWA-Mechaniker, Überwachung Tankering, Ausgabe des Wassers am Kiosk, Reinigungskraft, Fahrer. </p> <p>Das Campprojekt ist in Zusammenarbeit mit dem DPC ausgearbeitet worden. Es sieht vor, dass sogenannte „Mobile Units“ aufgestellt werden. Die Units bestehen aus je 1 Teamleader, 1 Logistiker, 1 Bauberater (Ingenieur, Architekt), 1 Mechaniker/Fahrer. Jedes Team soll 1 PickUp bekommen der extra beschafft wird dafür.</p> <p>Die Fahrzeuge sind noch im Zulauf und derzeit noch nicht verfügbar. </p> <p>Die momentanen Aufgaben werden mit 2 Units und gemieteten PickUps bewältigt um das geplante schon mal umzusetzen und zu überprüfen.</p> <p>Die praktischen Arbeiten selbst werden von den Bewohnern des Camps durchgeführt. Das läuft nach dem Cash-for-Work-Prinzinp: d.h. jeder Arbeiter bekommt 5 US$ am Tag. Die Verantwortung der Auswahl der Arbeiter trägt der Präsident des Campkomitees, das sich in jedem Camp selbständig bildet. </p> <p>Ein Hauptproblem ist die Regenmenge in kurzer Zeit. Es regnet innerhalb 2 Stunden 1 Badewanne Wasser pro m² und das muss irgendwie weiter-/ um- oder abgeleitet werden. Da die Camps teilweise etliche tausend Personen beherbergen haben sie eine entsprechende Fläche in der das Wasser zusammenlaufen kann. Die teilweise selbstgegrabenen Dränagegräben sowie diese, die sich das Wasser selbst gegraben hat, werden aufgrund der enormen Müllproblematik immer wieder angefüllt und verhindern so den zügigen Abfluss. Auch bleibt an vielen Stellen das Wasser einfach stehen über mehrere Tage was zu einer idealen Brutstätte für Moskitos etc. wird.</p> <p>Dazu kommt dass das öffentliche Kanalnetz nur teilweise existiert bzw. funktioniert. Da PaP am Berg liegt schießt bei so einem Starkregen das Wasser von den oben gelegenen Stadtteilen teilweise 30cm hoch auch der Straße nach unten und genau dort sind oftmals Camps die dann mit diesen Wassermassen klarkommen müssen.</p> <p>Da es zwar eine Art öffentliche Müllabfuhr gibt aber die Entsorgung sehr mangelhaft ist, liegt überall Müll am Straßenrand und der wird dann vom Regen mitgenommen.</p> <p>Die Schuttberge der zusammengebrochenen Häuser sowie der Straßenschotter der unbefestigten Straßen wird teilweise bis zu Backsteingröße ins Tal gespült. Das führt dann zu Ablagerungen und zu neuen Überflutungen der Camps. </p> <p>Bereits durchgeführte Projekte bzw. in Arbeit: </p> <p>Camp 1: Dränage reinigen und vertiefen, Brückenbau für offene Kanalrinnen </p> <p>Camp 2: Becken von Müll reinigen und anschließender Geländerbau, Bau von Duschen (Sichtschutz und Abwasserableitung)</p> <p> Camp 3: Dränagegräben tiefer und breiter machen und die Gefahrstellen mit Sandsäcken sichern </p> <p>Camp 4: Dränagegräben verbreitern und den Zusammenfluss der Gräben betonieren und mauern um die Ableitung zu optimieren und sicherzustellen</p> <p>Camp 5: Toilettenbau</p> <p>Camp 6: Regenwasserproblem durch anfüllen mit filterstabilem Auffüllmaterial und optimierter Einleitung in den Abwassergraben verbessern</p> <p>Camp 7: Dränagegräben zusammenfassen und ableiten</p> <p>Camp 8: Müllberg beseitigen um Durchfahrt für Fahrzeuge wiederherzustellen, offenen Kanal reinigen um Wasser abzuleiten </p> <p>&nbsp;... viele weitere werden folgen....</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Andreas Grauli</strong></p> <p><strong>Campmanager</strong></p> <p><strong>Bundesanstalt Technisches Hilfswerk</strong></p> <p><strong>Ortsverband Sinsheim</strong></p>]]></description>
      <link>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/Zweiter_humanitärer_Einsatz_in_dem_vom_Erdbeben_gezeichneten_Inselstaat_Haiti.html</link>
      <pubDate>Mon, 07 Jun 2010 09:45:00 +0200</pubDate>
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      <title>Im Notfall sind wir da!</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Informationsbesuch von Dr. Stephan Harbarth MdB</strong></p> <p>Sinsheim. Durch das verheerende Erdbeben in Haiti sind die Auslandsaktivitäten der deutschen und internationalen Hilfswerke der Öffentlichkeit wieder deutlich vor Augen geführt worden. Dem Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth war es daher ein großes Anliegen, die Verantwortlichen des Technischen Hilfswerks in seinem Wahlkreis persönlich kennenzulernen und sich vor Ort ein Bild von der Ausbildung und täglichen Arbeit zu machen.</p> <p>Der Geschäftsführer des Bereichs Mannheims, Markus Jaugitz, konnte Harbarth in der Sinsheimer Unterkunft des THW begrüßen. "In Ihrem Wahlkreis", so Jaugitz, "gibt es vier Ortsverbände: Eberbach, Neckargemünd, Wiesloch-Walldorf und Sinsheim." Das THW, welches dem Geschäftsbereich des Bundesinnenministers unterstellt ist, habe momentan einen jährlichen Haushalt von 170 Millionen Euro. Über 80.000 Helferinnen und Helfer gebe es deutschlandweit, davon ungefähr 1300 im Geschäftsraum Mannheim. <br /> <br /> Jaugitz ging auf die Grundlagen der THW-Ausbildung, auf Einsatzmuster, auf Kooperationen mit Feuerwehr und Polizei sowie auf einige Zukunftssorgen ein. Zum Beispiel sei der Fuhrpark mit durchschnittlich 27 Jahren in Baden-Württemberg so alt wie sonst in keinem anderen Landesverband. Hier müsse maßvoll erneuert werden. <br /> <br /> Andreas Grauli, designierter Leiter des Sinsheimer THW-Standortes, berichtete mit anschaulichen Bildern von seinem vierwöchigen Einsatz in Haiti. Nach dem Erdbeben habe er mit seinen Kollegen die Aufgabe verfolgt, ein Camp zu errichten und eine saubere Wasserversorgung herzustellen. Das Camp diente dann wiederum als Basiszentrum für alle deutschen und viele internationale Hilfswerke zur Koordination der Einsätze. Deutlich hob Grauli auch das Engagement der kanadischen Armee hervor, die mit großem Einsatz sowohl das THW als auch einheimische und eigene Projekte unterstützt habe. <br /> <br /> Der CDU-Bundestagsabgeordnete dankte in der anschließenden Diskussionsrunde für die Einblicke und Informationen aus erster Hand. Mit dem Geschäftsführer Markus Jaugitz vereinbarte er einen stetigen Kontakt und Austausch über die Arbeit, anstehende Projekte, aber auch Sorgen und Wünsche des THWs in seinem Wahlkreis.<br /> <br /> "Sie setzen bei Einsätzen in Haiti, aber auch bei vielen Einsätzen hier bei uns zu Hause Ihr Leben und Ihre Gesundheit aufs Spiel", so Harbarth, "Ihnen gebührt großer Dank. Sie sind durch Ihre Tätigkeit eine wichtige Säule und Stütze unserer Gesellschaft." (bs/mb)</p> <p>Quelle: Mit freundlicher Genehmigung &nbsp;</p> <p><strong>http://www.stephan-harbarth.de/index.php/presse/presse-2010/373-thw-sinsheim-qim-notfall-sind-wir-da</strong></p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/Im_Notfall_sind_wir_da.html</link>
      <pubDate>Thu, 01 Apr 2010 11:57:00 +0200</pubDate>
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      <title>Vorschlagswahl zum Ortsbeauftragten im THW-Ortsverband Sinsheim</title>
      <description><![CDATA[<p>&nbsp;</p> <p>Am Dienstag, dem 23.03.2010 fand im OV Sinsheim die Vorschlagswahl für die Nachfolge im Amt des Ortsbeauftragten statt, da der amtierende Ortsbeauftragte Thomas Falkner sein Amt aus persönlichen Gründen nieder legt. Aus diesem Grunde musste der erweiterte Ortsausschuss gemäß den THW-internen Regelungen durch eine geheime Wahl einen Nachfolger / Nachfolgerin bestimmen, die der Helfersprecher unter dem Beisein von Frank Ruf von der Geschäftsstelle Mannheim leitete. Andreas Grauli hat sich gegen eine Mitbewerberin durchgesetzt und durfte sich über die absolute Mehrheit freuen. Er wird nun der neue Ortsbeauftragte.&nbsp;</p> <p align="left">Der 31-Jährige ist seit zehn Jahren im THW-Ortsverband Sinsheim und war als Gruppenführer in der Fachgruppe Räumen eingesetzt. Andreas nahm schon an mehreren Koordinierungslehrgängen und Übungen im In- und Ausland teil, so z. B. an zwei „Assessment-Mission-Course" (Erkundungseinsatz-Kursen) auf Zypern. Er unterstützt auch seit Jahren die Auslandslehrgänge an der THW-Bundesschule in Neuhausen auf den Fildern. Ende Februar kehrte er von einem vierwöchigen humanitären Einsatz aus dem durch ein Erdbeben zerstörten Inselstaat Haiti zurück.</p> <p align="left">Der Ortsverband, die THW-Jugend sowie der THW-Helferverein wünschen Andreas viel Kraft und Energie für diese anspruchsvolle ehrenamtliche Aufgabe - gleichzeitig wollen wir schon jetzt Dank und Anerkennung für die Bereitschaft zur Übernahme dieser Aufgaben und unsere damit verbundene Bereitschaft zur umfangreichen Unterstützung aussprechen. Ebenso bedanken wir uns bei seinem Vorgänger Thomas Falkner für seine geleistete Arbeit und bedauern seinen Rücktritt.</p> <p>Die Zustimmung des Landesbeauftragten für Baden-Württemberg Herrn Dirk-Hubertus Bosse vorausgesetzt wird Andreas Grauli für das Amt des Ortsbeauftragten berufen und die Amtsgeschäfte in Kürze übernehmen.</p>]]></description>
      <link>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/Vorschlagswahl_zum_Ortsbeauftragten_im_THW-Ortsverband_Sinsheim.html</link>
      <pubDate>Wed, 24 Mar 2010 13:33:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>DLRG Jugend Kurpfalz Bezirksmeisterschaften im Rettungsschwimmen in Eppingen 2010</title>
      <description><![CDATA[<p>&nbsp;</p> <p>Am Freitag dem 05.03 bis Sonntag dem 07.03.2010 fanden in der schönen Fachwerkstadt Eppingen die DLRG Jugend Kurpfalz Bezirksmeisterschaften im Rettungsschwimmen statt. Insgesamt nahmen über 160 junge Schwimmerinnen und Schimmer aus den Ortsgruppen Sinsheim, Bammental, Eppingen, Neckargemünd, Schwetzingen, Sandhausen, St.-Leon und Waibstadt daran teil. Da auch einer der Betreuer der DLRG Jugend Bezirk Kurpfalz im Ortsverband des Technischen Hilfswerks in Sinsheim engagiert ist, kam man überein einige Aufgabenbereiche durch unsere Helfer abzudecken.</p> <p>So übernahm das THW Sinsheim die Betreuung der schuleigenen Kletterwand und unterstütze die Aufgabe des Sicherheitsdienstes, der durch die DLRG Bodman-Ludwigshafen geleitet wurde. Die jungen Schwimmerinnen und Schwimmer waren in der Hauptschule in Eppingen untergebracht. THW-Helfer postierten sich in der Nacht an den Eingangsbereichen zum Schulgebäude und liefen Streife. So konnte ein reibungsloser Ablauf gewährleistet werden und es kam zu keinerlei Auseinandersetzungen. Insgesamt waren an den drei Tagen 12 Kräfte im Einsatz, wobei sie vier Schichten im Wechsel besetzt haben. </p>]]></description>
      <link>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/DLRG_Jugend_Kurpfalz_Bezirksmeisterschaften_im_Rettungsschwimmen_in_Eppingen_2010.html</link>
      <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 20:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Erster Erfahrungsbericht von Andreas Grauli zum Haitieinsatz</title>
      <description><![CDATA[<p>Am Mittwoch dem 27.01.2010 Abflug von Frankfurt über Philadelphia nach Santo Domingo Dominikanische Republik. Hier kamen er und weitere Kollegen mitten in der Nacht an und wurden in einer Pension untergebracht. Nach kurzer Nachtruhe ging es am nächsten Morgen dann mit einem Taxi zum Flughafen La Isabella und mit der UNHAS im Propellerflieger (40-Sitzer) nach Port-au-Prince (PaP) Haiti. Dort wurden sie dann vom SEEWA-Team 1 (Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser-Ausland) abgeholt. Kurze Führung durch ihr Camp mit den ersten beiden TWAs (Trinkwasseraufbereitungsanlagen), dann ging es auch schon weiter nach Léogâne.&nbsp;</p> <p>In der schwer gezeichneten Region um die Stadt Léogâne &nbsp;hat Grauli den Auftrag als Camp Manager den Aufbau und Betrieb eines Basiscamps sowie 2 TWA Anlagen (je 6000l/h) zu koordinieren. Vor Ort angekommen wurde er von Kollegen erwartet, die auch schon 3 Zelte aufgebaut hatten. Die Nachtunterkunft war gesichert. &nbsp;&nbsp;</p> <p>Im Camp Léogâne &nbsp;bzw. am ca. 3 km entfernten Wasserplatz warten noch 2 TWAs, 16 Mastertents, 1 SG30, diverse Aggregate, 50 Sets Feldbetten, Schlafsäcke, Moskitodome, eine komplette Werkstattausstattung, die komplette Beleuchtung der Anlage und viele Kleinteile auf ihren Aufbau.&nbsp;</p> <p><strong>Auszug aus dem Originalbericht von Andreas Grauli:</strong>&nbsp;</p> <p>Als die erste TWA komplett da war, ging's damit gleich raus zum „Wasserplatz" und der Aufbau ging los. </p> <p>Da wir weit unter der Minimalbesetzung eines SEEWA-Teams sind und noch zusätzlich die TWAs ca. 3 km vom Camp weg sind, sind wir doch sehr eingeschränkt was die Leitung angeht.&nbsp;</p> <p>Wir sind:</p> <p>1 Teamleader</p> <p>1 Logistiker</p> <p>1 Camp Manager</p> <p>1 Laborant</p> <p>2 Maschinisten (+1 leihweise von PaP)&nbsp;</p> <p>Als jeder die erste Woche komplett durchgekämpft hat, kamen ab Tag 8 die ersten Ermüdungserscheinungen und „Zwangspausen" mussten verhängt werden :-)</p> <p>Eine weitere ungeschickte Sache ist die offizielle Ausgangssperre bei Dunkelheit, d.h. an den Anlagen kann max. bis 17:30 gearbeitet werden, um nach Rückbau und Heimfahrt ins Camp nicht in die Dunkelheit zu kommen.</p> <p>Das Gelände das wir hier bezogen haben gehört der Gesellschaft New Mission, die dort eine Kirche sowie eine Missionsschule betrieben hat. Die Gebäude stehen noch, doch natürlich traut sich keiner in den Gebäuden zu schlafen. Hauptsächlich als Lagerräume werden sie momentan genutzt.&nbsp;</p> <p>Mittlerweile steht das Camp. Es werden jedoch täglich Verbesserungen vorgenommen und Abläufe optimiert. Auch die von allen erwarteten typisch deutschen „Platzregeln" sind in Arbeit :-)&nbsp;</p> <p>Es stehen jetzt (unsere Zelte): 2 eigene Mannschaftszelte, je 1 Zelt für Küche, Lager, Labor, Office, Dusche eigen und Dusche BaseCamp.</p> <p>1 GTZ (Projekterkundung und Materialverteilung an die Bevölkerung)</p> <p>2 Caritas (Medicals lokal, Materialverteilung, Projekterkundung Krankenhäuser etc.)</p> <p>1 Arche Nova (..)&nbsp;</p> <p>Eigene Zelte mitgebracht haben: </p> <p>2 Caritas (für humedica: Ärzte lokal)</p> <p>5 NAVIS (Ärzte lokal und Touren in Zeltcamps und abgelegene Dörfer)</p> <p>1 Intersos (IT)</p> <p>2 TSF (Telekommunication sans frontieres) (Bereitstellung von Breitbandverbindungen für OCHA und kostenloses Telefonieren für Betroffene in den Zeltcamps)</p> <p>3 CARE (Materialverteilung mit geplantem Zeltlagerhaus)</p> <p>des Weiteren haben sich interessiert: Nehemia, Johanniter (derzeit auf dem Nachbargelände untergebracht)&nbsp;</p> <p>Auf dem Gelände sind auch Kubanische Ärzte, die schon vor uns hier waren mit ca. 8 Behandlungszelten + eigener Unterbringung.&nbsp;</p> <p>Das THW stellt für alle angeschlossenen Organisationen: Küche, Waschgelegenheit, Wasser, Dusche, Toiletten, Kühlmöglichkeit und Waschmaschinennutzung.&nbsp;</p> <p>Bilder: Andreas Grauli</p>]]></description>
      <link>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/Erster_Erfahrungsbericht_von_Andreas_Grauli_zum_Haitieinsatz.html</link>
      <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 13:50:00 +0100</pubDate>
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      <title>THW: Experte des THW Sinsheim fliegt nach Haiti</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas Grauli vom THW Ortsverband Sinsheim fliegt zum Katastropheneinsatz in den durch das schwere Erdbeben zerstörten Inselstaat Haiti.</p> <p>Die deutsche Botschaft hat aufgrund der aktuellen Lageentwicklung und nach intensiven Gesprächen mit den zuständigen Ansprechpartnern der Vereinten Nationen vor Ort weitere Unterstützung durch das THW angefordert. Dieser Maßnahme wurde zwischenzeitig vom Auswärtigen Amt in Berlin zugestimmt.</p> <p>Der THW Spezialist wird in der Region um die Stadt Leogane den Aufbau eines Basiscamps koordinieren. Sein Einsatz wird voraussichtlich bis Ende Februar 2010 dauern.</p> <p>Der 31-Jährige ist seit zehn Jahren im THW und dort als Gruppenführer in der Fachgruppe Räumen eingesetzt. </p> <p>Es ist Graulis erster Auslandseinsatz. Dies ist aber kein Problem, da er bereits seit Jahren die Auslandslehrgänge an der THW-Bundesschule in Neuhausen auf den Fildern unterstützt.</p> <p>Bericht RNZ 28.01.2010 <strong>Sinsheimer hilft Erdbebenopfern</strong></p>]]></description>
      <link>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/thw-experte-des-thw-sinsheim-fliegt-nach-haiti.html</link>
      <pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:44:00 +0100</pubDate>
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      <title>Erste-Hilfe Kurs im Ortsverband Sinsheim</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 23.01 und 24.01.2010 wurde in den Räumlichkeiten des THW-Ortsverbandes Sinsheim ein 16 Stunden dauernder Kurs in Erste-Hilfe durchgeführt. Es nahmen 14 Personen daran Teil, davon 13 Helfer und Helferinnen aus dem Ortsverband. Im Rahmen des Kurses sollten die Teilnehmer erlernen, wie ein Patient korrekt "Erstversorgt" wird.</p> <p>Über die Allgemeinen Verhaltensweisen beim Auffinden einer Person, wurden auch die Lebensrettenden Sofortmaßnahmen wie Beatmung, Herzdruckmassage und stabile Seitenlage gezeigt. Im weiteren Verlauf sind neben dem anlegen von Wundverbänden, sowie der Vorgehensweise bei Knochenbrüchen und Augenverletzungen auch spezielle Themen, wie das "Befreien aus Fahrzeugen" und das richtige abnehmen eines Schutzhelmes bei einem Motorradunfall behandelt worden. In wechselnden Rollenspielen konnte das ganze Spektrum dann noch praktisch geübt werden.</p> <p>Nach einem positiven Fazit zur Ausbildung ging es am späten Nachmittag in das wohlverdiente jedoch kurze Wochenende. Ein großes Dankeschön geht an den Ausbilder des DRK KV. Rhein Neckar / Heidelberg Jörg Pöhlmann, der wieder einmal zwei spannende und lehrreiche Tage gestaltete.</p>]]></description>
      <link>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/Erste-Hilfe_Kurs_im_Ortsverband_Sinsheim.html</link>
      <pubDate>Sun, 24 Jan 2010 17:16:00 +0100</pubDate>
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      <title>2. Bergung erhält neuen Mehrzweckkraftwagen &#40;MzKW&#41;</title>
      <description><![CDATA[<p>Nach langem Warten gab es nun beim THW im Ortsverband Sinsheim doch noch ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk. Im Tausch gegen das bisherige Fahrzeug erhielt die 2. Bergungsgruppe einen werksneuen Mehrzweckkraftwagen (MzKW). Das Fahrzeug kann mit einer Höhe von 3,70m, zulässigen Gesamtgewicht von 18 Tonnen und 290 PS auf eindrucksvolle Leistungsdaten aufwarten.</p> <p>Aber auch im Detail sind die Helfer vom neuem Transportfahrezeug überzeugt. So wird der Fahrer von einen Automatikgetriebe unterstützt und kann dennoch manuell in die Schaltvorgänge eingreifen. Die Berganfahrhilfe bietet hier vorallem im Gelände dem Fahrer einen deutlichen Mehrwert. Hier zeichnet sich das robuste Fahrgestell durch volle Geländegängigkeit aus.&nbsp;</p> <p>Die Fahrgastkabine bietet Platz für insgesamt 7 Helfer und verfügt wie bereits in anderen THW Fahrzeugen verwendet über eine sogenanntes Nachtlicht. Hiermit wird die Kabine bei Bedarf mit einem rötlichen Licht beleuchtet ohne den Fahrer selbst bei der Fahrt zu stören oder gar zu blenden.&nbsp;</p> <p>Der Aufbau besteht aus einen Planenkoffer mit Ladeboardwand, welcher die gesamte Ausstattung der Bergungsgruppe auf Rollcontainern aufnimmt. Im Bedarfsfall kann das Fahrzeug auch schnell entladen und als reine Transportkomponente verwendet werden. Die Tragkraft der Ladeboardwand ist mit 2 Tonnen ebenfalls auf die hohen Ansprüche einer Bergungsgruppe ausgelegt.&nbsp;</p> <p>Insgesamt überzeug das Fahrzeug mit einem durchdachten Konzept und solider Verarbeitung.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/id-2-bergung-erhaelt-neuen-mehrzweckkraftwagen-40mzkw41.html</link>
      <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 19:30:00 +0100</pubDate>
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      <title>Verlagerte Standortausbildung in Speyer</title>
      <description><![CDATA[<p>Vom 09. - 11. Oktober rückte der Technische Zug Sinsheim zum zweiten mal in Jahr für eine mehrtägige Übung aus. Diesmal ging es nach Speyer auf den Pionierübungplatz der Bundeswehr.&nbsp;</p> <p>Die Zielsetzung der Übung bestand darin, dass die Helfer der SEB ABC Baden-Württemberg Ihre Kenntnisse im Bereich der Bergung und Bewegen im Trümmerfeld vertiefen konnten. Hierzu wurde zum Einem das Abstützen von Lasten auf labilen Untergrund geübt. Als auch die Rettung von Verschütteten. </p> <p>Als Basis diente hier eine angenommene A-Lage (A=Atomar), weshalb Schutzanzüge mit Atemschutzmaske und Filter getragen werden mussten. Zudem wurde in der Einheit erstmalig ein Trinksystem getestet. Dies wurde von den Helfern sehr positiv angenommen, da es dem enormen Flüssigkeitsverlust in der Schutzkleidung entgegenwirkt und zudem erfrischend ist.</p>]]></description>
      <link>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/verlagerte-standortausbildung-in-speyer.html</link>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2009 17:17:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>THW Sinsheim unterstütz Landesjugendlager Baden-Württemberg</title>
      <description><![CDATA[<p>Das diejährige Landesjugendlager der THW-Jugend Baden-Württemberg e.V. findet im Geschäftsführerbereich Mannheim beim Ortsverband Eberbach statt. Insgesamt werden hier 42 Jugendgruppen bzw. insgesamt ca. 600 Personen erwartet und in einer Zeltstadt untergebracht und versorgt. </p> <p>Der THW Ortsverband Eberbach ist bereits seit einem Jahr mit der Planung beschäftigt und bat die umliegenden Ortsverbände um Unterstützung in Ihren jeweiligen Fachbereichen. Dem wird gerne gefolgt und auch der Ortsverband Sinsheim unterstütz die Aktion mit Personal und Material. So sind die Sinsheimer Helfer sowohl beim Auf- und Abbau dabei und stellen zum einen das Bergungsräumgerät sowie einen MTW zur Verfügung.</p> <p>Weitere Information: <a href="http://www.thw-eberbach.de/themen/jugend/landesjugendlager-2009/">THW Eberbach</a></p>]]></description>
      <link>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/thw-sinsheim-unterstuetz-landesjugendlager-baden-wuerttemberg.html</link>
      <pubDate>Fri, 31 Jul 2009 19:27:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/thw-sinsheim-unterstuetz-landesjugendlager-baden-wuerttemberg.html</guid>
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    <item>
      <title>Mobiler Kletterturm „Team Wall“ an die THW-Helfervereinigung Sinsheim e.V. übergeben</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit dem Jahr 2000 ist er ständiger Begleiter von Projekten in der Gewalt- und Suchtprävention, der 6 m hohe Kletterturm „Team Wall“.<br />Angeschafft von den Vereinen Kampf der Droge e.V. Heidelberg, Prävention Rhein-Neckar e.V. und Sicheres Heidelberg e.V.  ist der Kletterturm ein erlebnispädagogischer Baustein, der gerne von Schulen, Kindergärten und Jugendhäusern im Rhein-Neckar-Kreis und Heidelberg genutzt wird. Gemeinsam in der Gruppe eine Aufgabe bewältigen,  dabei seine Grenzen an den einzelnen Kletterrouten austesten und sich auf die Seilsicherung der Mitstreiter zu verlassen – Team Wall vermittelt wichtige Botschaften über körperliche Erfahrungen.&nbsp;<br /><br />Seit mehr als acht Jahren sind das THW Sinsheim und der Deutsche Alpenverein Sektion Heidelberg als Partner mit dabei. Konsequenterweise wurde nun auch die Gesamtorganisation in die Hände der THW-Helfervereinigung Sinsheim gegeben. Im Rahmen des Tags der offenen Tür des THW Sinsheim am 14. Juni 2009 erfolgte die offizielle Übergabe im Beisein von Bürgermeister Achim Keßler. Der Kletterturm wird auch künftig den Schulen und Vereinen in der Rhein-Neckar-Region zur Verfügung stehen. Die kurzen Wege zum THW erleichtern die Zugänge und kommen letztlich Kindern und Jugendlichen zugute, die sich über das Klettererlebnis für ihre täglichen Herausforderungen stärken.  &nbsp;<br /><br />Wer sich  für den Verleih der „Team Wall“ interessiert kann sich über &nbsp;<br />TeamWall@THW-Sinsheim.de informieren. Weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.sicherheid.de" onclick="window.open(this.href); return false;">www.sicherheid.de</a> oder <a href="http://www.praevention-rhein-neckar.de" onclick="window.open(this.href); return false;">www.praevention-rhein-neckar.de</a>.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><img title="tl_files/thw-sinsheim/images/partner/TeamWall.JPG" src="http://www.thw-sinsheim.de/tl_files/thw-sinsheim/images/partner/TeamWall.JPG" alt="tl_files/thw-sinsheim/images/partner/TeamWall.JPG" width="500" height="375" /></p> <p>v.l.n.r.: <br />Thomas Falkner, Andreas Grauli, Dominik Ring (THW Sinsheim und THW-Helfervereinigung), Günther Bubenitschek (Prävention Rhein-Neckar e.V.), Reiner Greulich (Sicheres Heidelberg e.V.), Hermann Schreckenberger (Kampf der Droge e.V. Heidelberg), Bürgermeister Achim Keßler (Stadt Sinsheim).<br />Foto: Kerstin Glasl</p>]]></description>
      <link>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/mobiler-kletterturm-team-wall-an-die-thw-helfervereinigung-sinsheim-ev-uebergeben.html</link>
      <pubDate>Sun, 14 Jun 2009 18:02:00 +0200</pubDate>
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      <title>Verlagerte Standortausbildung in Hammelburg</title>
      <description><![CDATA[<p>Am 15. Mai hieß es für die Helfer des Technischen Zug Sinsheim "Ausrücken zur verlagerten Standortausbildung nach Hammelburg". Für dieses Wochenende wurde einiges vorbereitet, denn als Übungsobjekt wurde zum zweiten Mal das Dorf "Bonnland" der Bundeswehr gewählt.&nbsp;</p> <p>Hier stehen den THW-Helfern ein mehrere Gebäude für diverse Übungen zur Verfügung, denn "Bonnland" ist ein einstmal evakuiertes Dorf, welches heute von der Bundeswehr als Übungsdorf genutzt wird. Im Rahmen der Zusammenarbeit der Bundesorganisationen stellte die Bundeswehr den Helfern in Blau die Hälfte der Gebäude zur Verfügung. Die andere Hälfte wurde zeitgleich von der Bundeswehr für Ausbildungszwecke genutzt.&nbsp;</p> <p>Die eigentlichen Aufgaben für die Helfer gestalteten sich sehr vielfältig. So wurden zum ersten mal die neuen THW-Handschuhe in einer größeren Übung erprobt. Zu Beginn wurde eine Erkundungsübung durchgeführt. Dies sollte die Helfer mit dem Gelände vertraut machen und zudem das doch eher seltene erstellen von größeren Lagekarten üben. Danach ging es an Eingemacht. Die Helfer, welche als Teileinheit der 3. SEB ABC (Baden-Württemberg) angerückt waren wurden in verschiedene Übungssituationen gestellt. So musste mit der Betonkettensäge eine Öffnung durch eine eine Platte geschnitten, ein Kessel abgedichtet und vorallem große Entfernungen überwunden werden.</p> <p>Aufgrund des besonderen Übungsobjekt galt es weitere Wegstrecken in gasdichten CSA-Anzügen zu überwinden und hierdurch Einsatztaktiken zu trainieren und eventuelle Probleme herauszufinden.&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/verlagerte-standortausbildung-in-hammelburg.html</link>
      <pubDate>Fri, 15 May 2009 17:43:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>17.02.2009 4. Einsatzeinheit des DRK stützt Parkhaus ab</title>
      <description><![CDATA[<p>Dienstag, 17.02.2009, durch das schnelle Handeln der 4. Einsatzeinheit des DRK konnte das Parkdeck in Sinsheim abgestützt werden. Mittels eines Einsatzgerüstsystem (EGS) und einem Schwelljoch aus Holz sicherten die Helfer DRK das Parkhaus vor einem möglichen Einsturz. Hierbei handelte es sich um eine Übung, jedoch gleichfalls um eine Premiere in der gemeinsamen Ausbildung von DRK und THW. Um die im Raum Sinsheim gute Zusammenarbeit zwischen den Hilfsorganisationen zu festigen und sich auch einmal außerhalb von Einsätzen besser kennen zu lernen verständigten sich die beiden Zugführer auf eine gemeinsame Ausbildung. Hierzu traf man sich am besagten Dienstag in den Ausbildungsräumen des Ortsverband Sinsheim um eine "Kurzeinweisung" in Abstütztechniken zu erhalten.  Um jedoch die Helfer der beiden Organisationen zusammenarbeiten zu lassen ging es sehr bald raus zum neuen Parkaus in Sinsheim. Hier wurde gemeinsam mit den Helfern des THW eine Abstützung aufgebaut, wie sie auch im realen Einsatz zu finden ist. Auf diesem Wege konnten die Helferinnen und Helfer des DRK kennenlernen welche Tätigkeiten das THW an der Einsatzstelle vornimmt.  Wie auch auf den Einsätzen gab es keinerlei Berühungsängste zwischen den Einheiten und es wurde kameradschaftlich zusammengearbeitet. Für den Sommer ist daher auch der Gegenbesuch der THW-Helfer beim DRK geplant.  [b:835968dd8b][i:835968dd8b]"Helfen im Team"[/i:835968dd8b][/b:835968dd8b] nicht und im THW sondern auch mit dem DRK. Bilder: [url=http://thw.speedwork.de/album_cat.php?cat_id=56]Abstützen THW &amp; DRK[/url]</p>]]></description>
      <link>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/id-17022009-4-einsatzeinheit-des-drk-stuetzt-parkhaus-ab.html</link>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2009 13:15:00 +0100</pubDate>
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      <title>23.11.2008 5 Sanitäter für das THW Sinsheim</title>
      <description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende nahmen 5 Helfer des THW Sinsheim an einem SAN-B Kurs des DRK Kreisverband Heidelberg teil. Darunter 4 Helfer und eine Helferin.   Alle 5 Teilnehmer bestanden die nicht ganz einfache Prüfung und stehen ab sofort dem THW Sinsheim als Sanitäter zur Verfügung.   Aufteilung in den Gruppen:   1. Bergung: Kerstin Glasl (Grufü) Jochen Schutz   2. Bergung Benedikt Mürb (Grufü) Patrick Rückauer Benjamin Allgaier]]></description>
      <link>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/397.html</link>
      <pubDate>Wed, 26 Nov 2008 09:51:53 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>09.09.2008 Neue Polizeikennzeichen</title>
      <description><![CDATA[Seit Einführung der neuen Polizeiautos in Baden-Württemberg gibt es auch neue Kennzeichen für die Fahrzeuge. ´ eine Erklärung findet Ihr hier: hab die Bedeutung nun rausgefunden: BWL =&gt; Baden-Württemberg, Land (wußten wir ja schon) und die 4 bedeutet das Ministerium, in diesem Fall Innenministerium Die nächste Zahl gibt den Regierungsbezirk an. Übrigens werden alle neuen Fahrzeuge mit diesem Kennzeichen ausgestattet. D.h. es gibt künftig keine Polizeiautos mit KA-Kennzeichen mehr. Quellen: http://www.rv-news.de/50235795dd0ee1d18/0337fe9af00b69716.htm Wikipedia: In Baden-Württemberg war ursprünglich geplant, die Polizeifahrzeuge weiterhin am Sitz des Regierungspräsidiums, dem sie zugeordnet sind (Freiburg im Breisgau, „FR", Karlsruhe, „KA", Stuttgart, „S" und Tübingen, „TÜ"), bzw. bei Fahrzeugen der Bereitschaftspolizei, am Sitz des Bereitschaftspolizeipräsidiums (Göppingen, „GP"), zuzulassen. Den Unterscheidungskennzeichen sollte eine bis zu zweistellige Buchstaben- und vierstellige Ziffernkombination folgen; Fahrzeuge des Polizeipräsidiums Stuttgart sollten die die Kennzeichen S–PP xxxx bekommen. Diese Pläne wurden allerdings nun verworfen. Mit der Umstellung auf blau-silber lackierte Fahrzeuge bekommen die Fahrzeuge Kennzeichen nach dem Schema BWL 4-xxxx, wobei die erste Nummer nach den Buchstaben für das Innenministerium als oberste Dienstbehörde, die erste Ziffer nach dem Bindestrich für den entsprechenden Regierungsbezirk steht.[4] Die ersten Fahrzeuge mit dem neuen Nummernschema wurden im August 2008 ausgeliefert. http://de.wikipedia.org/wiki/Kfz-Kennzeichen_(Deutschland) Bericht: Benjamin Allgaier]]></description>
      <link>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/392.html</link>
      <pubDate>Tue, 09 Sep 2008 17:04:07 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>14.07.2008 50. Fahrzeug News zeigt BRMG von THW Sinsheim</title>
      <description><![CDATA[Der originale Bericht aus den FahrzeugNews als Ausschnitt. Weitere wertvolle Infos gibt es nur in der gedruckten Ausgabe, welche jeden Cent wert ist. Zu Bestellen unter www.THW-FahrzeugNews.de Bericht: [url=http://thw.speedwork.de/download.php?id=13]Hier klicken[/url]]]></description>
      <link>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/387.html</link>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2008 10:59:28 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/387.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>12.07.2008 Ausbildung der SEB ABC</title>
      <description><![CDATA[Am Samstag den 12. Juli traf sich die Spezialeinheit Bergung ABC (SEB ABC) zur Vertiefung der Ausbilung im Ortsverband Sinsheim. Um 9:00 Uhr wurde die angenommene A-Lage (Atomar) aufgebaut um später eine vollständige Übung vom Einkleiden bis Verlassen der Einsatzstelle über den Kontatminationsnachweisplatz durchzugehen.  Nach der Einweisung in die Übungslage sowie Wiederholung der zum Eigenschutz notwenigen Meß-/Warngeräte rückte ein Trupp von 2 Helfern zur Erkundung vor. Als angenommen Lage galt es ein angeschlagenes Industriegebäude abzusuchen und noch evtl. angetroffene Personen aus der Einsatzstelle zu führen und Verletze zu retten. Dieser Trupp stellte fest, dass kein Vordringen in das erste Stockwerk möglich ist. Die vorhande Treppe ist einsturzgefährdet und eine Alternative hierzu nicht möglich. Daher galt es die Treppen abzustützen, so dass ein gefahrloser Aufstieg und eventuelle Rettung ermöglicht wurde.  Mittels des aus dem Technischen Zug bereitgestellten Abstütz-Anhänger konnte das notwenige Material schnell bereitgestellt und von den arbeitenden Trupps verwendet werden. Nach dem der Aufgang gesichert war konnte das gesamte Gebäude erkundet werden. Hier befanden sich jedoch keine Personen, weshalb das Gebäude ohne weitere Tätigkeiten wieder verlassen werden konnte. Zum Abschluß der Übung wurde der Kontaminationsnachweisplatz von den eigenen Helfern betrieben. Im Einsatzkonzept ist vorgesehen, dass das THW in der Gesamteinsatzstruktur eingebunden wird und sowohl Meß-/Spüraufgaben als auch Kontaminiationsnachweis/Dekontamination durch Fachkräfte aus diesem Bereich durchgeführt wird. Zur Unterstützung dieser Kräfte und im Falle eines Notfalles werden die Helfer der Spezialeinheit Bergung jedoch auch in diesen Bereicht geschult. Hierdurch wird das reibungslose Zusammspiel, welches auch mit anderen Einheiten wie den Gefahrgutzügen der Feuerwehr geübt wird, sichergestellt. Zum Ende der Ausbildung wurden daher nocheinmal die vollständige (A-)Meßtechnik die der SEB ABC zur Verfügung steht besprochen. Gegen 16 Uhr wurde die Ausbildung der SEB ABC Baden-Württemberg beendet und die Helfer ins wohlverdiente Wochenende entlassen.]]></description>
      <link>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/386.html</link>
      <pubDate>Mon, 14 Jul 2008 10:38:09 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/386.html</guid>
    </item>
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      <title>23.06.2008 Fa. Büchler stiftet Stapler für das THW Sinsheim</title>
      <description><![CDATA[Mit großer Freude empfing das THW Sinsheim Ende Mai einen Gabelstapler der Firma [url=http://www.buechler-stapler.de][b:07280ad632]„Büchler Stapler-Service GmbH“[/b:07280ad632][/url] aus Hoffenheim. Eine einzige Anfrage reichte bei Manfred Büchler und der Ortsverband erhielt einen sehr gut erhaltenen Elektro-Schubmaststapler mit neuem Rädern, gut erhaltenen Batterien und extra durchgeführten TÜV.  Nach gut 2 Wochen ist schon klar, diese Sachspende ist für das THW Sinsheim ein wahrer Erfolgt. Die Arbeitserleichterung die die Firma [url=http://www.buechler-stapler.de]Büchler Stapler-Service[/url] den Helfern geschaffen hat ist ungemeint. So sind alle Regalebenen fortan problemlos leicht erreichbar und es muss nicht für jede "Kleinigkeit" die benachbarte Firma um derenen Hilfe gebeten werden. Das THW Sinsheim bedankt sich daher noch einmal auf diesem Weg bei Manfred Büchler über diese Sachspende. Bericht: Benjamin Allgaier]]></description>
      <link>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/384.html</link>
      <pubDate>Mon, 23 Jun 2008 14:03:37 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/384.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>30.05. - 01.06.2008 BlueTech 2008</title>
      <description><![CDATA[Am vergangenen Freitag rückten gegen 18:30 Uhr 14 Helfer des THW Sinsheim nach Speyer „Reffenthal“ in die Kaserne der Bundeswehr ab. Dort fand Landesweit einzigartig, als Pilotprojekt, ein Treffen für alle Ortverbände aus dem Landesverband Baden – Württemberg statt. Die „Bluetech 2008“. So rückten neben Sinsheim noch weitere 55 Ortsverbände aus dem Ländle in Speyer ein. Eine hervorragende Zahl von über 400 Teilnehmern war das Ergebnis. Ziel der Bluetech war es, bestehende Ausbildungen zu vertiefen und Neues zu lernen. So wurden Lehrgänge und Seminare in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, EGS (Einsatzgerüstsystem), Erste Hilfe und Stapler fahren angeboten. Des weiteren konnten sich „Sprenger“ in einem Steinbruch in Eberbach auslassen. Ausbildungen der Fachgruppe Räumen fanden auf einem nahe gelegenen Übungsplatz der Bundeswehr statt. Alle 3 Standorte waren perfekt gewählt und erhielten großes Lob von den Helfern. Die ganze Koordination wurde durch eine Führungs- und Kommunikationsstelle durch reale Übungen geleitet. Der Zugtrupp des THW Sinsheim spielte hierbei eine wichtige Rolle. Gegen 20:00 Uhr, kaum waren die Zelte des THW Sinsheim richtig gestellt, wurde klar, dass durch das schwere Unwetter über dem Rhein-Neckar-Kreis, noch einsatztechnische Maßnahmen getroffen werden müssen. Näheres dazu im Bericht „Hochwasser in Walldorf“. Am Samstagmorgen und trotz Einsatz recht fit, rückten die Helfer nach einem ausgewogenen Frühstück in ihre einzelnen Ausbildungsstätten ab.  Gegen Abend setzte man sich in einer gemütlichen Runde zusammen und lies den Abend ruhig ausklingen, so dass man Sonntagmorgen in aller Ruhe abbauen und gemütlich von Speyer abrücken konnte. Zusammen gefasst gesehen, war die „Bluetech 2008“ für alle ein voller Erfolgt, sowohl für die anwesenden Hauptamtlichen als auch für die ehrenamtlichen Helfer. Ein besonderer Dank geht daher an die Hauptverantwortliche dieser Veranstaltung, Tina Schauer. Ohne sie wäre dieses Wochenende nie entstanden. Der Ortsverband Sinsheim freut sich daher und wir denken, dass wir hier auch im Namen aller teilnehmenden Ortsverbände sprechen können, auf ein Wiedersehen der „Bluetech“. Bericht: Benjamin Allgaier]]></description>
      <link>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/379.html</link>
      <pubDate>Sun, 01 Jun 2008 14:26:42 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>27.05.2008 SEB ABC Ausbildung</title>
      <description><![CDATA[Bericht folgt:]]></description>
      <link>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/378.html</link>
      <pubDate>Wed, 28 May 2008 16:29:46 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/378.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>23.05.2008 – 26.05.2008 „LBS-Beachvolleyball-Cup“</title>
      <description><![CDATA[Am vergangenen Freitag wurde das THW Sinsheim kurzfristig zur Unterstützung beim Aufbau der Beachvolleyballfelder gebeten. Mit dem Radlader der Fachgruppe Räumen wurden 300 Tonnen Sand auf den zwei Spielfeldern gleichmäßig verteilt. Insgesamt war das THW Sinsheim mit 5 Helfern vor Ort. Nach dem „Sandschippen“ bauten die Helfer noch ein Ortsverbandeigenes Zelt neben dem Spielfeld auf. Am Montag den 26.05.2008 galt es die am Freitag ausgebreiteten 300 Tonnen Sand wieder auf die LKWs zu verladen um den Parkplatz der Deutschen Post Filiale Sinsheim zu säubern. Gegen 16:00 Uhr rückte das THW zurück in die Unterkunft und stellte die Einsatzbereitschaft her.  Bericht: Benjamin Allgaier]]></description>
      <link>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/375.html</link>
      <pubDate>Wed, 28 May 2008 01:04:03 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/375.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>11.05.2008 Katastrophe in Myanmar</title>
      <description><![CDATA[[quote:5ab8d4730e="Nicolas Hefner (http://thw.bund.de)"] Bonn. Nach dem schweren tropischen Wirbelsturm „Nargis“ am vergangenen Wochenende bleibt die Lage in der Küstenregion Myanmars weiterhin unverändert. Basierend auf den zur Verfügung stehenden Informationen aus der Katastrophenregion bereitet das THW einen umfangreichen humanitären Soforthilfeeinsatz vor. In der Zentrale für Auslandslogistik Rüsselsheim bei Frankfurt werden zurzeit weitere technische Ausstattung, Material, Gerät und Fahrzeuge zusammengezogen, um sofort nach Myanmar aufbrechen zu können. Die Ausstattung der Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser-Ausland (SEEWA) ist bereits seit Donnerstagabend abflugbereit. Im Auftrag der Bundesregierung befindet sich zurzeit ein THW-Logistikexperte zur Unterstützung des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) in Rangun. Aufgrund der humanitären Lage in Myanmar hat die THW-Leitung in Bonn entschieden, die Einsatzvorbereitungen auszudehnen. Neben der seit Donnerstag abflugbereiten SEEWA werden nun Infrastrukturteams zur Instandsetzung und Entwässerung von Gebäuden sowie der Stromversorgung aufgestellt. Die komplette Ausrüstung wird nun beim THW in Rüsselsheim zusammengezogen und abflugbereit gemacht. Darüber hinaus wird ein Team von 50 Infrastrukturspezialisten aufgestellt. Nach derzeitiger Einschätzung sind die Zerstörungen die „Nargis“ anrichtete weit schlimmer als die durch die Tsunamikatastrophe vom Zweiten Weihnachtsfeiertag 2004 angerichteten. Durch die Ausdehnung der Zerstörungen, die auf einer Breite von etwa 350 Kilometern bis zu 50 Kilometer ins Landesinnere reichen, ist mit einem sehr komplexen humanitären Soforthilfeeinsatz zu rechnen. Daher werden die THW-Einheiten bei einem möglichen Einsatz im Katastrophengebiet durch eine umfangreiche Hintergrundlogistik unterstützt. Neben der medizinischen Versorgung und der Verpflegung der Einsatzkräfte wird zudem auch die Treibstoffversorgung und die Instandhaltung der mitgeführten Fahrzeuge sichergestellt. Die THW-Logistik wird auch anderen Hilfsorganisationen zur Verfügung stehen. Ansprechpartner: Nicolas Hefner Telefon: 0228-940-1777 Rufbereitschaft: 0172-2882928 [/quote:5ab8d4730e] Update 15.05.2008: [quote:5ab8d4730e]BMI Pressemitteilung: THW-Kräfte in Myanmar einsatzbereit Berlin - 15. Mai. Heute ist die Frachtmaschine mit sechs Trinkwasseraufbereitungsanlagen des Technischen Hilfswerks (THW) an Bord in Rangun eingetroffen. Auf dem THW-Transport befand sich auch Material der Johanniter-Unfall-Hilfe und des Malteser-Hilfsdienstes. Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble: „Wichtig ist zunächst, dass das THW-Team und das Material vor Ort sind. Ein erstes Ziel ist damit erreicht.“ Insgesamt wurden 17 THW-Helfer nach Myanmar entsandt, von denen zwei das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen unterstützen. Wann die übrigen Kräfte der Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser-Ausland (SEEWA) ihren Einsatz beginnen können, lässt sich derzeit noch nicht genau sagen. Zurzeit sind sie in Kontakt mit den Vertretern der Vereinten Nationen und der Deutschen Botschaft. Darüber hinaus laufen Abstimmungsgespräche mit den Mitarbeitern des Malteser Hilfsdienstes vor Ort, um gemeinsame Einsatzoptionen festzulegen. Vier der nun in Rangun eingetroffenen Trinkwasseraufbereitungsanlagen arbeiten nach dem Prinzip der Anschwemmfiltration und können je 6.000 Liter Schmutzwasser in der Stunde reinigen. Darüber hinaus führt das Team zwei Umkehrosmoseanlagen mit, die auch Meer- und Brackwasser entsalzen können. Zur Kontrolle der Wasserqualität nutzen die Einsatzkräfte die mitgeführten Labore. Das Auswärtige Amt finanziert den THW-Einsatz mit 600.000 Euro. Seit seiner Gründung im Jahr 1950 leistet das THW technische Hilfe im In- und Ausland. Im THW, das zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern gehört, engagieren sich rund 80.000 Helferinnen und Helfer ehrenamtlich für in Not geratene Menschen. Zuletzt halfen die Trinkwasserexperten der SEEWA nach den verheerenden Überschwemmungen in Afrika. Weitere Information zum THW-Einsatz unter www.thw.de[/quote:5ab8d4730e] Update 25.05.2007: [quote:5ab8d4730e]THW-Trinkwassereinsatz in Myanmar hat begonnen Rangun - 25. Mai. Drei Wochen nachdem der tropische Wirbelsturm „Nargis“ in Myanmar wütete und unzählige Menschenleben forderte hat der Trinkwassereinsatz des THW in den Katastrophengebieten begonnen. In Bogale, etwa 50 Kilometer südwestlich von Rangun gelegen, hat ein fünfköpfiges Team der Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser-Ausland (SEEWA) heute zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWA) aufgebaut und in Betrieb genommen. In den Abendstunden soll das erste Wasser an die Einwohner der Stadt verteilt werden. Die beiden TWA verfügen über eine Gesamtkapazität von 12.000 Litern in der Stunde. In Bogale müssen etwa 120.000 Menschen mit Trinkwasser versorgt werden. „Wir sind froh, dass wir jetzt mit dem Einsatz beginnen konnten. Die Menschen hier brauchen unsere Hilfe“, sagte THW-Einsatzleiter Stephan Mack heute in Rangun. Das insgesamt 15 Kräfte umfassende Team befindet sich seit 13. Mai in Myanmar und hat seitdem den Einsatz vorbereitet und Schulungen für lokale Mitarbeiter von Malteser International durchgeführt. In den nächsten Tagen sollen zunächst zwei weitere THW-TWA in Labutta zum Einsatz kommen. Insgesamt verfügt das THW in Myanmar über sechs Anlagen zur Trinkwasseraufbereitung. Das THW ist die operative Bevölkerungsschutzorganisation der Bundesregierung. Seit seiner Gründung im Jahr 1950 leistet das THW im Auftrag des Bundesinnenministeriums technische Hilfe im In- und Ausland. Bundesweit engagieren sich in ihrer Freizeit mehr als 80.000 Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich in den bundesweit 668 THW-Ortsverbänden. Das Leistungsspektrum des THW reicht im Ausland von der akuten Nothilfe bis zum längerfristigen, partnerschaftlichen Engagement beim Wiederaufbau. Mit so genannten „Schnell-Einsatz-Einheiten“ steht das THW im Katastrophenfall für humanitäre Soforthilfeeinsätze bereit. Ansprechpartner: Nicolas Hefner: 0228-940-1777 25.05.2008 THW[/quote:5ab8d4730e] [quote:5ab8d4730e] Einsatz in Myanmar: THW-Team in Labutta eingetroffen, Trinkwasserlabor auf dem Weg nach Bogale Yangon - 4. Juni. Ein vierköpfiges THW-Team ist heute in Labutta, etwa eine Tagesreise von Yangon entfernt, eingetroffen. Ebenfalls heute wird zudem das mobile Trinkwasserlabor des THW in Bogale erwartet. Dort betreibt das THW bereits seit dem 25. Mai zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen. In Labutta haben die Trinkwasserexperten der Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser-Ausland (SEEWA) die Aufgabe, die beiden THW-Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWA) vor Ort zu überprüfen und bei der Koordinierung der Wasserverteilung zu unterstützen. Mitarbeiter von Malteser International hatten die beiden TWA vor einer Woche in das Irrawaddy Delta gebracht und in Betrieb genommen. Seit Beginn des THW-Einsatzes in Myanmar schult das THW lokale Mitarbeiter von Malteser International und freiwillige Helfer in Bogale im Umgang mit den TWA, um zur Nachhaltigkeit der Hilfe beizutragen. „Die Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen vor Ort verläuft ausgezeichnet. Wir sind froh, dass unsere Hilfe nach und nach bei den Menschen ankommt“, sagt der THW-Einsatzleiter vor Ort, Stephan Mack. Bereits seit eineinhalb Wochen läuft die Wasseraufbereitung durch das THW in der zwischen Yangon und Labutta gelegenen Ortschaft Bogale. Darüber hinaus hat das fünfköpfige Team in den vergangenen Tagen die Umgebung des Ortes erkundet und weitere Einsatzoptionen mit den örtlichen Behörden abgestimmt. So wurde ein paar Kilometer südlich in Kyine Choung Gyi eine von China Aid gespendete TWA für den Einsatz soweit vorbereitet, dass sie in den nächsten Tagen in Betrieb genommen werden kann. In Bogale werden zudem zwei weitere THW-Wasserexperten voraussichtlich morgen das THW-Labor aufbauen und in Betrieb nehmen und die Wasserproben für alle im Schadensgebiet tätigen Einrichtungen und Hilfsorganisationen untersuchen. Einen Monat nachdem der tropische Wirbelsturm „Nargis“ in Myanmar wütete und unzählige Menschenleben forderte ist die Lage in den Katastrophengebieten immer noch angespannt. Das THW ist die operative Bevölkerungsschutzorganisation der Bundesregierung. Seit seiner Gründung im Jahr 1950 leistet das THW im Auftrag des Bundesinnenministeriums technische Hilfe im In- und Ausland. Bundesweit engagieren sich in ihrer Freizeit mehr als 80.000 Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich in den bundesweit 668 THW-Ortsverbänden. Das Leistungsspektrum des THW reicht im Ausland von der akuten Nothilfe bis zum längerfristigen, partnerschaftlichen Engagement beim Wiederaufbau. Mit so genannten „Schnell-Einsatz-Einheiten“ steht das THW im Katastrophenfall für humanitäre Soforthilfeeinsätze bereit. 04.06.2008[/quote:5ab8d4730e]]]></description>
      <link>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/374.html</link>
      <pubDate>Sun, 11 May 2008 14:53:12 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/374.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>26.04.2008 Prüfung Basisausbildung I in Mannheim</title>
      <description><![CDATA[Morgens um 7 Uhr sollte es das letzte Treffen als Helfer Anwärter für 6 Kameraden des THW Sinsheim sein. Gemeinsam ging es kurze Zeit später und hoffentlich gut vorbereitet nach Mannheim zur Prüfung und damit zum Abschluß der Basis I Ausbildung. Dies ist der Grundstein der Ausbildung aller Helfer im THW und gliedert sich in eine theoretische und eine praktische Prüfung.  Hier galt es zuerst eine Auswahl von 40 Fragen über das THW, Katastrophenschutz, Arbeitsweisen und - geräte sowie Rechtsvorschriften und Unfallverhütungsvorschriften (UVV) richtig zu beantworten. Danach ging es zum praktischen Teil über. An den auf 7 Stationen verteilten Aufgaben musste jeder angehende Helfer zeigen, dass er sicher im Umgang mit Motorsäge, Hebekissen und Notstromaggregat ist. Zudem galt es unter anderem zwei Kanthölzer mittels einer Gewindestange korrekt zu verbinden,  Sandsäcke richtig zu füllen und zu verbauen und in einer Teamprüfung mit 4 Helfern eine vermisste Person aus einen Tunnel zu retten.  Hier zeigten alle Prüflinge aus Sinsheim was sie in den letzten Monaten gelernt hatten und überzeugten sowohl durch gute Vorbereitung als auch ein breitgefächerten Fachwissen. Daher gratulieren wir den 5 neuen Helfern und der 1 neuen Helferin zur bestanden Prüfung und wünschen weiterhin viel Spaß im THW und dass Ihr von allen Einsätze gesund zurück kommt.  Dank und Lob gilt an dieser Stelle auch den Ausbildern Kerstin Glasl und Benedikt Mürb, die neben der regulären Ausbildung hier viel Zeit und Engagement investiert haben um die neuen Kameraden perfekt vorzubereiten. Auf der Rückfahrt in den Standort ergab sich bereits der erste kleine Einsatz für die frisch gebackenen Helfern. Bei Kilometer 602,5 stand ein liegengebliendes Fahrzeug der Feuerwehr. Da diese einen technischen Defekt hatten und die A6 an dieser Stelle keinen Standstreifen hat, half man gerne und nahm das havarierte Fahrzeug bis zur Raststätte Sinsheim in Schlepp.]]></description>
      <link>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/373.html</link>
      <pubDate>Sun, 27 Apr 2008 20:16:49 +0200</pubDate>
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      <title>11. - 13.04.2008 MTÜ 2008 in Neunkirchen &amp; Rockenau</title>
      <description><![CDATA[Am Freitag den 11. April rückten die Fahrzeuge des THW Sinsheim für eine verlagerte Standortausbildung aus. Bis zum Sonntag war das Thema Deichverteidigung und Hochwasserschutz. Während in den letzten Jahren die Ausbildungsorte jeweils ca. 100 km entfernt waren blieb man diesmal im Umland. So wurde ein Streinbuch in Rockenau durch seine natürliche Quelle als "Ausbildungsobjekt" genutzt und das Lager in der Unterkunft des Ortsverband Neunkirchen aufgeschlagen. An dieser Stelle möchten wir uns daher auch ganz Herzlich bei den Ortsverbänden Eberbach und Neunkirchen für die Unterstützung danken. Während der 2,5 Tage lernten die Helfer Grundlagen zum Aufbau von Deichen und deren Umland. Es wurde gezeigt, dass selbst banal wirkende Aufgaben wie die Sicherung mit Sandsäcken durchdacht sein müssen. So lernen Sie den Bau von Widerlagern, Faschinen und Quellkaden. Auch der Umgang mit Sandsäcken, Füllmaschinen und Materialen standen auf dem Lehrplan. In der Praxis wurden viele Grundlagen umgesetzt und die "Problematiken" von Sandsackketten, -dämmen und bauweisen gezeigt. Als kleinen Erfolg wurde das abfließende Quellwasser gestoppt und angestaut.  Auf Wunsch vieler Helfer der Bergungsgruppen doch noch eine Übung aus dem Fachbereich SAR (Search and Rescue) abzuhalten wurde kurzenhand eine Vermisstensuche im nahegelegenden Waldstück realisiert. Hier galt es neben der Suche einer Person im unwegsamen Gelände diese unter einen Baum zu retten und patientenorientier zu versorgen und zu transportieren. Besonders erschwerden war es hierbei, dass aufgrund der fortgeschrittenen Stunde (ca. 23 Uhr) die Dunkelheit im Wald sowohl Sicht als auch Arbeiten erschwerte. Am Sonntag den 14. April waren gegen 17 Uhr alle Einheiten wieder einsatzbereit am Standort zurück. Das Resumee der Mehrtagsübung war durchweg positiv und eine solche Ausbildung als Bereicherung für die Kamaradschaft bewertet.]]></description>
      <link>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/372.html</link>
      <pubDate>Sun, 13 Apr 2008 22:53:05 +0200</pubDate>
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      <title>05.04.2008 8 neue San-A Helfer</title>
      <description><![CDATA[Am heutigen Samstag den 05.04.2008 absolvierten 8 Helfer des THW erfolgreich die Ausbildung zum SAN-A Helfer. Die Ausbildung streckte sich über eine Unterrichtszeit von 24 Stunden, die an den vergangenen 2 Wochenenden durchgeführt wurde. Hieran namen neben den acht Kameraden aus Sinsheim Helfer aus den anderen Ortsverbänden des Geschäftsführerbereiches sowie des DRK teil. Die SAN-A Helfer sind wie folgt im TZ und Stab verteilt:  - 1. Bergungsgruppe: 2 Helfer  - 2. Bergungsgruppe: 3 Helfer  - Fachruppe Räumen: 1 Helfer  - Ortsverband - Stab: 2 Helfer Das THW arbeitet immer wieder in gefährlichen Situationen, teilweise weit ab von anderen Hilfskräften. Hier ist es wichtig, das schnell Hilfe geleistet werden kann, wenn es darum geht verletzte Personen zu versorgen und transportfähig zu machen. Gerade wenn die Situation, wie zum Beispiel beim Gebäudeeinsturz oder in der Höhenrettung, es nicht zuläßt, dass der Rettungdienst oder andere Hilfskräfte an die betroffenen Personen kommen sind die Spezialisten der Bergung gefragt. Daher bildet das THW seine Helfer regelmäßig in der patientenorientieren Rettung,  sowie für den Fall das die eigenen Kräfte verunfallen aus. Neben der im Regeldienst durchgeführten Ausbildung verfügen insgesamt ca. 1/3 aller Helfer über eine solche Qualifikation. Hier erstreckt sich das Ausbildungsprekturm vom SAN-A Helfer bis zum Rettungssanitäter. [i:1475e9d887]Bericht: Benjamin Allgaier[/i:1475e9d887]]]></description>
      <link>http://www.thw-sinsheim.de/berichtdetails/items/370.html</link>
      <pubDate>Tue, 08 Apr 2008 09:33:50 +0200</pubDate>
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